Immobilienkaufvertrag – Was ist zu beachten?

Immobilienkaufvertrag – Was ist zu beachten?

Ich träume wie so viele auch von einer eigenen Immobilie. Um eine solche zu erwerben muss man jedoch selbstverständlich erst einen Immobilienkaufvertrag abschließen. Dabei muss man nun auf so einiges achten, ich selbst hatte ordentlich Probleme damit. Das Auseinandersetzen mit diesem Thema scheint anfangs wahrscheinlich ein wenig kompliziert und langweilig . schließlich übernimmt man hier zum Teil die Aufgaben eines Immobilienmaklers – aber wenn man sich erstmal ein wenig eingearbeitet hat, wird alles wie so oft einfacher.

Allgemeines zum Immobilienkaufvertrag

Im Allgemeinen ist es so, dass ein Immobilienkaufvertrag den Erwerb und im gleichen Moment auch den Verkauf einer Immobilie bestätigt. Da es sich hierbei (vor allem hier in Berlin) um hohe Geldmengen handelt, sollte man genau wissen, was es zu beachten gibt. Ansonsten kann an leicht etwas manchen, was man später noch bereut. Zu aller Anfang gilt es zu wissen, dass ein solcher Vertrag nicht nur durch die Unterschriften von Verkäufer und Käufer rechtskräftig wird. Tatsächlich muss ein Notar das Ganze erst beurkunden, bevor die Immobilie offiziell verkauft wurde. Hier ist es so, dass der Notar nach einem Treffen der beiden Vertragspartner erstmal einen Entwurf des Kaufvertrags anfertigt. Diesen lässt er dann dem Käufer sowie dem Verkäufer zukommen. Wenn beide mit dem Entwurf einverstanden sind, wird es vom Notar beurkundet und nach einigen wenigen Tagen bekommen dann beide den Kaufvertrag zugeschickt.

Was steht alles in einem Kaufvertrag drinnen?

Weiterhin muss dieser Vertrag eine ganze Menge an Angaben beinhalten. Einige davon sind der Kaufpreis sowie der Kaufgegenstand, was aber auch mehr oder weniger selbstverständlich ist. Des Weiteren smuss er auch bspw. den Grundbuchstand und Miet- und Pachtverhältnisse beinhalten (um nur einige weitere Angaben zu nennen). Man sieht, dass so ein Immobilienkaufvertrag keine simple Sache ist. Ganz wichtig ist, dass alle diese Angaben fehlerfrei sind. Ansonsten könnte es später noch zu ernsthaften Komplikationen zwischen den Vertragspartnern geben. Man merkt also, dass es sehr wohl sinnvoll ist, dass man das Ganze von einem Notar schreiben lässt. Alleine und ohne ordentliches Vorwissen wäre das nur schwer möglich.

Der Verkauf

Die Übergabe der Immobilie selbst erfolgt an einem im Kaufvertrag angegebenen Termin. In der Regel erfolgt die Bezahlung dann auch noch am gleichen Tag. Es gilt hier noch zu beachten, dass zum Verkauf bzw. Erwerb einer Immobilie noch mehr nötig ist, als dass man lediglich einen solchen Kaufvertrag ausarbeitet oder ihn ausarbeiten lässt. So muss der Käufer als Beispiel noch die sogenannte Grunderwerbssteuer zahlen.

Es gibt noch eine weitere wichtige Sache zum Thema Immobilienkaufvertrag zu sagen. Die meisten Immobilien werden durch Makler vermittelt. Deren Bezahlung erfolgt in Form einer Provision beim Immobilienverkauf. Das ist in den meisten Immobilienkaufverträgen durch eine Klausel zur Maklerprovision geregelt.

Abschließend lässt sich nun hierzu sagen, dass ein Kaufvertrag keine simple und unkomplizierte Sache ist. Zum Glück kriegt man jedoch Hilfe von einem Notar, welcher die Arbeit von beiden Vertragspartnern abnimmt. Dennoch sind der Käufer und der Verkäufer aus dieser Angelegenheit keineswegs ausgeschlossen, da sie immer noch den Vertrag überprüfen sollten.

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